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Bergfestung Beni Hammad - Weltkulturerbe.

Die Al Qala von Beni Hammad sind die Ruinen einer Bergfestung in Algerien und befinden sich in ungefähr 1000m Höhe. Sie gehören seit 1980 zum UNESCO- Weltkulturerbe. Al Qal'a Beni Hammad ist der arabische Name dieser Festung und Ruinenstadt.

Die Burek - eine echte Geschmacksbombe

Unter dem Namen Burek (auch Brick) versteht man im Maghreb die gefüllten Teigtaschen, die aus Dioul (Brickteig) hergestellt werden. Knusprig von aussen, drin weich, Burek ist eine echte Geschmacksbombe und ein elegantes Geschenk volle Überraschungen.

Tatort: Algerien - Yasmina Khadra

Dieses Buch soll einen kritischen Widerpart zu den einseitigen Medienberichten darstellen, die sich nur zu oft ausschließlich mit Massakern und Greueltaten beschäftigen und dabei außer acht lassen, daß es neben dem blutigen Algerien auch noch ein anderes gibt: ein Algerien, in dem gelebt, geliebt, geschrieben wird.

Dzayer Ya El Assima- Abdelmadjid Meskoud.

Abdelmadjid Meskoud ist ein Chaabi-Sänger, der durch sein Lied "Dzayer Ya El Assima" berühmt wurde.Dieser Song weckt Erinnerungen an sehr guten alten Zeiten in der weißen Stadt Algier, in der angeblich alles viel schöner und besser war als in der Gegenwart.

Mit offenen Karten - die Geschichte Algeriens.

Mit offenen Karten "Dessous Des Cartes" ist ein geopolitisches Magazin des TV-Senders ARTE. In drei teilen wird die Geschichte Algeriens in äußerst spannenden Analysen auf französisch vorgestellt. Anhand von Landkarten werden politische, wirtschaftliche, soziale und ökonomische Zusammenhänge erklärt.

Weisheit des Tages

Die Menschen dieser Tage suchen nicht die Weisheit, sondern das Wissen. Das Wissen gehört der Vergangenheit an, die Weisheit der Zukunft. Indianische Weisheit

Die Arabische Eroberung (647 – 1519)

Im 7. Jahrhundert wurde Algerien von den Arabern erobert, nachdem das römische Weltreich zusammengebrochen war und als Ostrom (Byzanz) bis 1453 weiterexistierte. Nach der Unterwerfung des Maghreb durch die Araber nahmen die Berber schnell den Islam an. Es folgte ein Wechselspiel islamischer Dynastien; mehrfach wechselte die Vorherrschaft zwischen schiitisch und sunnitisch ausgerichteten Herrscherfamilien, die sich entweder an der muslimischen Herrschaft in Andalusien oder in Machtzentren in Nordafrika östlich (Tunis, Kairo) bzw. westlich  (Tanger in Marokko)  ausrichteten.

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Die französische Kolonialherrschaft (1830 - 1962)

Nachdem Frankreich unter einem Vorwand 1830 zentrale Küstenstädte besetzt hatte, weitete es seine Besatzung immer weiter aus. Algerien wurde systematisch kolonisiert. Zuvor mußte in der Zeit von 1830 bis 1848 allerdings der Widerstand des algerischen Nationalhelden Abdelkader überwunden werden, der es zeitweilig schaffte, die Vision eines algerischen Nationalismus vorwegzunehmen und der französischen Armee bedeutende Niederlagen beibrachte, so dass er von Frankreich im Vertrag von Tafna (1837) sogar als Herrscher Algeriens (Emir) anerkannt wurde,

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Die Osmanische Herrschaft (1519 -1830)

Ab dem frühen 15. Jahrhundert begannen die Christen in Spanien an Terrain zu gewinnen. Nach und nach vertrieben sie die moslemischen und jüdischen Bewohner Andalusiens. Sie wurden nach Marokko und Westalgerien zurückgedrängt. Als letzte Bastion fiel 1492 Granada. Die andalusischen Flüchtlinge wurden in Algerien ebenso aufgenommen wie in Nordmarokko oder Tunesien und brachten ihre Kenntnisse in der Wasserwirtschaft und Landwirtschaft mit. Die Gelehrten, Künstler und Wissenschaftler ermöglichten eine weitere Blütezeit im Maghreb.

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GESCHICHTE

Aufgrund der günstigen strategischen Lage am Mittelmeer, blickt Algerien auf eine bewegte Geschichte zurück. Sieben Invasionen musste es standhalten: den Phöniziern, Römern, Vandalen, Byzantinern, Arabern, Türken und Franzosen. Für das heutige Algerien ist neben der französischen Invasion besonders die arabische Eroberung von großer Bedeutung, insofern, als sie die Islamisierung von ganz Nordafrika und die Arabisierung des größten Teils der Berber nach sich zog. Die Geschichte Algeriens läßt sich grob chronologisch in sechs Epochen unterleiten: die Frühgeschichte, die Antike, die arabische Eroberung, die osmanische Herrschaft, die französische Kolonialherrschaft und die Zeitgeschichte (1954 bis heute).

Kategorie: Persönlichkeiten

  • Benyoucef Benkhedda (1923 - 2003) - Algerischer Politiker

    Benyoucef Benkhedda(* 30.11.1923 in Berrouaghia Médéa - † 04.02.2003 in Algier), war der zweite Präsident der GPRA Algeriens. Nachdem er seine Primarschule vollendete, zog er in die Stadt Blida ein dann nach Algier, wo er sein Studium als Apotheker absolvierte. Im Jahre 1946 arbeitete er beim Komitee der Publikation von der Zeitung El Omma El Djazairia.

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  • Ahmed Ben Hadj Messali (16 Mai 1898 in Tlemcen , Algerien  - 3. Juni 1974 in Paris , Frankreich) war ein Pionier des algerischen Nationalismus. Er gründete 1926 mit 28 Jahren in Paris die erste algerische Unabhängigkeitsbewegung, genannt der "Etoile Nord-Africaine", der sich 1937 in "Parti du Peuple Algérien" umbenannte und 1939 verboten wurde. 

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  • Hocine Aït Ahmed (* 20. August 1926 in Ain El Hammam/Algerien; †23. Dezember 2015 in Lausanne/Schweiz) war ein algerischer Politiker und einer der Väter des algerischen Unabhängigkeitskampfes. Er gehörte zu den Gründern der FLN und war das bei weitem gebildetste und kultivierteste Mitglied des historischen Komitees, das am 1. Nov. 1954 den algerischen Aufstand gegen Frankreich auslöste.

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  • Abdelaziz Bouteflika - Präsident Algeriens (1999 - bis heute)

    Abdelaziz Bouteflika( * 2. März 1937 in Oujda, Marokko) ist seit 1999 algerischer Präsident. Er schloss sich 1956 der algerischen Befreiungsbewegung FLN an. 1962-1963 war er Minister für Jugend, Sport und Tourismus. Schon mit 28 Jahren stellte Ahmed Ben Bella ihn als Außenminister in seiner Regierung auf und blieb bis 1979 in seinem Amt. Als der ehrgeizige Politiker aus dem Exil heimgekehrte und zum Präsidenten 1999 gewählt wurde,

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Kategorie: Musik, Märchen & Kunst

  • Cheikh Djilali Ain Tedles (*1928 - †1996) mit bürgerlichem Namen Djilali Belkaouis war ein algerischer Sänger, Songschreiber und Komponist der Bedoui-Musik und gilt als einer der berühmsten Sänger der Bedoui der sechziger bis neunziger Jahre.

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  • Hadj M'rizek (*1912- † 12.02.1955 in Algier), dessen wirklicher Name Arezki Chaieb war, war ein algerischer Chaabi-Sänger. El Hadj Mrizek hatte eine klassische Musikausbildung und hat gelernt, auf  Tar (Trommel) und Darbuka zu spielen, er bevorzugte aber den Mandoline. 

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  • Die Chaabi Musik entstand während der französischen Kolonisation Algiers auf den Straßen und in den Vorstädten und ist ein algerischer Musikstil, der sich parallel zum klassischen Stil entwickelte.

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  • Es war vor lange Zeit, in der Stadt Córdoba, wo ein Kalif regierte. In dieser Zeit und in dieser Stadt lebten viele jüdische Familien. Manche waren beim Kalif im Hof eingestellt, als Übersetzer, Ärzte und Berater. Aber die meisten jüdischen Familien lebten am Rande der Stadt in armseligen Hütten und in großer Armut. 

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