1. Sehenswert
  2. Kochbuch
  3. Buch-Tipps
  4. Volkslieder
  5. Videothek

Hochzeitsriten und Kostümherstellung in Tlemcen - Weltkulturerbe.

In Tlemcen/Algerien im Nordwesten Algeriens werden Hochzeitsriten und aufwendig gefertigte Hochzeitskostüme als besonderes kulturelles Erbe angesehen. Sie haben vielfältige symbolische Bedeutung für das Hochzeitspaar, die Familien und die Gemeinde.

Ras el Hanout - der König der Gewürze

Ras el Hanout ist die Gewürzmischung des Maghreb und verleiht vielen herzhaften Gerichten eine unvergleichlich maghrebinische Note. Diese Gewürzmischung bestehend aus bis zu 35 verschiedenen Gewürzen, sorgt dafür, dass die Nationalgerichte des Maghreb wie Tajine, ...

Straße der Verwirrten - Mohamed Magani

Wenn im Roman ein Streunerhund zur Hauptperson wird und dem Protagonisten Mahyou als treuer Freund zur Seite steht, dann sind sozialer Mangel und menschliche Frustration angesprochen. Mahyou lehrt die Hündin, ihr Bellen in eine vernehmbare Stimme zu verwandeln. Und wenn dieser Hund..

Ya Hasra Alik Ya Denia - Kamal Messaoudi.

Kamal Messaoudi war ein algerischer Musiker und Komponist. Im Jahr 1998 starb Massoaudi in Algier im Alter von 37 Jahren an den Folgen eines Autounfalls. Zu seinen bekanntesten Liedern gehören Schamaa (Die Kerze) und Ya Hasra Alik Ya Denia (Oh das Leben, wie ungerecht du bist!)

Algier - schön, schräg, schonungslos.

Algier, die Hauptstadt Algeriens wird auch die weiße Perle am Mittelmeer genannt. Prächtige Kolonialarchitektur, eine zum Weltkulturerbe gehörende Kasbah, bunte Märkte, quirliges Leben, arabisch-französische Bäckereien, Dauerstaus, Palmen, Strände, Öl- und Gasreichtum.

Weisheit des Tages

Alle Menschen sind klug, die einen vorher, die anderen nachher; nur wenn es darauf ankommt, ist jeder dumm. Arabische Weisheit

Naceur Charles Aceval ist ein Geschichtenerzähler aus dem Maghreb, der seit über 30 Jahren in Deutschland lebt. Sein erster Roman "Der Mann, der nicht sterben wollte" ist im Papermoon-Verlag erschienen. Es sind eher Weisheits- als Zaubermärchen, welche der "Mann, der nicht sterben wollte" auf seiner Suche nach der Unsterblichkeit hört und erlebt. 

Weiterlesen...

Weil im Schönbuch: Das Portrait über den Märchenerzähler Naceur Charles Aceval. „Die Geschichten haben mein Leben gerettet“ sagt Naceur Charles Aceval. Auf dem Tisch lagen frische Datteln, eingeflogen aus Algerien, seine eigene Teemischung dampfte in einer Kanne, die typischen kleinen, bunten Gläser standen davor und der Raum war von Kerzen erleuchtet.

Weiterlesen...

Tausendundeine Nacht ist eine Sammlung morgenländischer Erzählungen und zugleich ein Klassiker der Weltliteratur. Die arabischen Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht, die Stoffe aus dem Vorderen Orient enthalten, entstanden in der Zeit vom 8. bis zum 16. Jahrhundert.

Weiterlesen...

Hundertundeine Nacht entstand im frühen 13. Jahrhundert und blühte im arabischen Westen, also im Maghreb und al-Andalus, dem maurischen Spanien. So schlägt 101 Nacht auch die Brücke nach Europa. Sie ist die kleine selbständige Schwester der weltberühmten "1001 Nacht", die eine eigene Überlieferungsgeschichte besitzt.

Weiterlesen...

Märchen sind in der maghrebinischen Kultur etwas besonderes. Genau so wie das traditionelle Couscous im Maghreb einen besonderen, 'heiligen' Charakter hat, und als Opfergabe zu besonderen Anlässen gegeben wird, so gilt auch für das Erzählen von Märchen:

Weiterlesen...

Die franko-algerische Nora Aceval ist eine Geschichtenerzählerin aus dem Maghreb und lebt in Frankreich. Sie wurde in Algerien geboren und ist Abkömmling des Nomadenstamms der Ouled Sidi Khaled, der in der algerischen Hochebene von Tiaret seine Heimat hat. 

Weiterlesen...

Es war vor lange Zeit, in der Stadt Córdoba, wo ein Kalif regierte. In dieser Zeit und in dieser Stadt lebten viele jüdische Familien. Manche waren beim Kalif im Hof eingestellt, als Übersetzer, Ärzte und Berater. Aber die meisten jüdischen Familien lebten am Rande der Stadt in armseligen Hütten und in großer Armut. 

Weiterlesen...

ROMANA BARTAL ist eine Fernsehenserie, produziert von 2M Maroc 2006. Diese Serie basiert sich auf die berühmte Amazigh-Serie "Der Schatz, der nie endet" und fasste die Ereignisse der Geschichte von Romana und ihren naiven Cousin Bartal, die als Ziegenhirten tätig waren. 

Weiterlesen...

MÄRCHEN & RÄTSEL

Wie sind die Märchen entstanden? Wie sind sie zu uns gekommen? Märchen gehören zur Literaturgattung der Epik. Es handelt sich um Erzählungen, die von fabelhaften und wunderbaren Begebenheiten berichten, die allesamt frei erfunden sind und keinerlei wirkliche Begebenheiten als Grundlage haben. Hiermit unterscheiden sie sich von den Sagen. Man sagt, dass ein Märchen keinen eindeutigen Verfasser hat; es ist das Ergebnis einer rätselhaften Erschaffung. Die Historiker und Märchenforscher haben Hypothesen aufgestellt, um den Ursprung der Märchen zu erklären. Aber die Märchen- und Geschichtenerzähler haben anstelle einer Antwort eine schöne Geschichte erfunden.

Kultur

Die Vielfalt der algerischen Kultur ist durch die verschiedenen ethnischen Gruppierungen bedingt, die von der Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein ihre Spuren hinterlassen haben. Die Algerier sind mehr oder weniger arabisierte Berber. Vier Hauptströmungen beeinfussen die kulturelle Vielfalt Algeriens: eine arabisch-islamische "Leitkultur", die sich u.a. im Alltagsverhalten, der Kleidung, im Rechtswesen, in Staat und Verwaltung und der Religion ausdrückt, eine westlich-beeinflusste Kultur (französischsprachige Literatur, Malerei, klassische und moderne Musik, generell Offenheit statt Ausschließlichkeit), die traditionelle Amazight-Kultur der Kabylen mit eigener Sprache sowie andere traditionelle Kulturen (z.B. Mozabiten) und die Touarag-Kultur im Süden mit  (Musik, sprachliche Eigenheiten und Kleidung).

Machen Sie mit!

Wir bieten hier laufend spannende und aktuelle Themen rund

um Algerien. Ebenso können Sie uns Themen vorschlagen,

die Sie mit dem Netzwerk teilen möchten. Wir nehmen gerne

Beitragsvorschläge  entgegen. Auch Sie können aktiv dazu

beitragen, indem Sie uns Beiträge schicken. Wir freuen uns über

Ihre Unterstützung und sind für Hinweise und Anregungen dankbar!

Sie können uns auch eine Email schreiben: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!