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Römische Ruinen von Djemila - Weltkulturerbe.

Die Römischen Ruinen von Djemila sind die baulichen Überreste der antiken Stadt Cuicul in Algerien. Diese Ruinenstadt liegt in der Provinz Setif auf etwa 900 Metern über dem Meeresspiegel. Die Stadt verfügte damals über ein Kapitol, ein Theater sowie über mehrere Thermen.

Zlabia - ein Süßgebäck in Zuckersirup aus dem Maghreb

Zlabia ist eine äußerst begehrte und hierzulande relativ unbekannte Süßspeise aus dem Maghreb. Zlabia wird aus einem speziellen Brandteig zubereitet und dann in heißem Öl schneckenförmig und schwimmend frittiert bis sie goldbraun ist.

Tatort: Algerien - Yasmina Khadra

Dieses Buch soll einen kritischen Widerpart zu den einseitigen Medienberichten darstellen, die sich nur zu oft ausschließlich mit Massakern und Greueltaten beschäftigen und dabei außer acht lassen, daß es neben dem blutigen Algerien auch noch ein anderes gibt: ein Algerien, in dem gelebt, geliebt, geschrieben wird.

Fatma Fatma - Cheikha Rimitti.

Cheikha Rimitti mit bürgerlichem Namen Saâdia Bedief war eine große algerische Raï-Sängerin. Die leidenschaftliche Musikerin gilt als die Großmutter des Rai.

Algerische Nachfahren aus Neukaledonien.

Es ist sehr rührend die algerischen Nachfahren aus Neukaledonien weinend und sich sehnend über ihre Vorfahren redend zu sehen. Beim Aufstand von El Mokrani und Scheich Ahaddad gegen 1871 in Algerien haben die Franzosen Menschen nach Neukaledonien deportiert.

Weisheit des Tages

Es ist nicht leicht, das Glück in sich selbst zu finden, doch es ist unmöglich, es anderswo zu finden. Orientalische Weisheit

Naceur Charles Aceval ist ein Geschichtenerzähler aus dem Maghreb, der seit über 30 Jahren in Deutschland lebt. Sein erster Roman "Der Mann, der nicht sterben wollte" ist im Papermoon-Verlag erschienen. Es sind eher Weisheits- als Zaubermärchen, welche der "Mann, der nicht sterben wollte" auf seiner Suche nach der Unsterblichkeit hört und erlebt. 

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Weil im Schönbuch: Das Portrait über den Märchenerzähler Naceur Charles Aceval. „Die Geschichten haben mein Leben gerettet“ sagt Naceur Charles Aceval. Auf dem Tisch lagen frische Datteln, eingeflogen aus Algerien, seine eigene Teemischung dampfte in einer Kanne, die typischen kleinen, bunten Gläser standen davor und der Raum war von Kerzen erleuchtet.

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Tausendundeine Nacht ist eine Sammlung morgenländischer Erzählungen und zugleich ein Klassiker der Weltliteratur. Die arabischen Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht, die Stoffe aus dem Vorderen Orient enthalten, entstanden in der Zeit vom 8. bis zum 16. Jahrhundert.

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Hundertundeine Nacht entstand im frühen 13. Jahrhundert und blühte im arabischen Westen, also im Maghreb und al-Andalus, dem maurischen Spanien. So schlägt 101 Nacht auch die Brücke nach Europa. Sie ist die kleine selbständige Schwester der weltberühmten "1001 Nacht", die eine eigene Überlieferungsgeschichte besitzt.

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Märchen sind in der maghrebinischen Kultur etwas besonderes. Genau so wie das traditionelle Couscous im Maghreb einen besonderen, 'heiligen' Charakter hat, und als Opfergabe zu besonderen Anlässen gegeben wird, so gilt auch für das Erzählen von Märchen:

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Die franko-algerische Nora Aceval ist eine Geschichtenerzählerin aus dem Maghreb und lebt in Frankreich. Sie wurde in Algerien geboren und ist Abkömmling des Nomadenstamms der Ouled Sidi Khaled, der in der algerischen Hochebene von Tiaret seine Heimat hat. 

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Es war vor lange Zeit, in der Stadt Córdoba, wo ein Kalif regierte. In dieser Zeit und in dieser Stadt lebten viele jüdische Familien. Manche waren beim Kalif im Hof eingestellt, als Übersetzer, Ärzte und Berater. Aber die meisten jüdischen Familien lebten am Rande der Stadt in armseligen Hütten und in großer Armut. 

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ROMANA BARTAL ist eine Fernsehenserie, produziert von 2M Maroc 2006. Diese Serie basiert sich auf die berühmte Amazigh-Serie "Der Schatz, der nie endet" und fasste die Ereignisse der Geschichte von Romana und ihren naiven Cousin Bartal, die als Ziegenhirten tätig waren. 

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MÄRCHEN & RÄTSEL

Wie sind die Märchen entstanden? Wie sind sie zu uns gekommen? Märchen gehören zur Literaturgattung der Epik. Es handelt sich um Erzählungen, die von fabelhaften und wunderbaren Begebenheiten berichten, die allesamt frei erfunden sind und keinerlei wirkliche Begebenheiten als Grundlage haben. Hiermit unterscheiden sie sich von den Sagen. Man sagt, dass ein Märchen keinen eindeutigen Verfasser hat; es ist das Ergebnis einer rätselhaften Erschaffung. Die Historiker und Märchenforscher haben Hypothesen aufgestellt, um den Ursprung der Märchen zu erklären. Aber die Märchen- und Geschichtenerzähler haben anstelle einer Antwort eine schöne Geschichte erfunden.

Kultur

Die Vielfalt der algerischen Kultur ist durch die verschiedenen ethnischen Gruppierungen bedingt, die von der Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein ihre Spuren hinterlassen haben. Die Algerier sind mehr oder weniger arabisierte Berber. Vier Hauptströmungen beeinfussen die kulturelle Vielfalt Algeriens: eine arabisch-islamische "Leitkultur", die sich u.a. im Alltagsverhalten, der Kleidung, im Rechtswesen, in Staat und Verwaltung und der Religion ausdrückt, eine westlich-beeinflusste Kultur (französischsprachige Literatur, Malerei, klassische und moderne Musik, generell Offenheit statt Ausschließlichkeit), die traditionelle Amazight-Kultur der Kabylen mit eigener Sprache sowie andere traditionelle Kulturen (z.B. Mozabiten) und die Touarag-Kultur im Süden mit  (Musik, sprachliche Eigenheiten und Kleidung).

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