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Felsmalereien des Tassili n’Ajjer - Weltnaturerbe.

Die Felsmalereien von Tassili n'Ajjer zählen zu den bedeutendsten Zeugnissen prähistorischer Höhlenmalerei der Welt. Sie liegen in dem rund 80000 qkm grossen Nationalpark, der noch heute ein El Dorado für seltene Tier- und Pflanzenarten ist. Sie gehören seit 1982 zum UNESCO- Weltkulturerbe.

Die Burek - eine echte Geschmacksbombe

Unter dem Namen Burek (auch Brick) versteht man im Maghreb die gefüllten Teigtaschen, die aus Dioul (Brickteig) hergestellt werden. Knusprig von aussen, drin weich, Burek ist eine echte Geschmacksbombe und ein elegantes Geschenk volle Überraschungen.

Der Mann, der nicht sterben wollte.

Über seinen Roman sagt Naceur Aceval: "Der Mann, der nicht sterben wollte" ist eine Märchen-Sammlung in Romanform und enthält viele Märchen, die man auch von meinen Auftritten kennt - Erzählungen aus meiner algerischen Heimat, die ich zum großen Teil bereits als Kind von meiner Mutter und Großmutter hörte.

Muslime und Juden in Algerien - schon immer gemeinsam musiziert.

Von Cheikh Raymond bis zur Lieder von Reinette l’Oranaise, Lili Labassi, Line Monty, Blond Blond, Lili Boniche, Luc Cherki, Salim Halali, José de Suza, Maurice El Médioni, René Perez und viele andere Musiker. Nach der Unabhängigkeit Algeriens 1962 emigrierten über 130 000 Juden nach Frankreich.

Echappées Belles - Südalgerien.

Von Tamanrassat bis zum Nationalpark Ahaggar über die Hochebenen von Assekrem wird eine wüstenartige und fabelhafte Landschaft von Südalgerien sowie die Lebensweise der Tuareg (auch die blauen Ritter der Wüste genannt) gezeigt...

Weisheit des Tages

Gib dem Hungernden einen Fisch, und er wird einen Tag satt. Lehre ihn fischen, und er wird nie mehr hungern. Chinesische Weisheit

Die Vegetation Algeriens ist im Nord- und Südteil des Landes unterschiedlich.  Auch Tier- und Pflanzenwelt werden zudem von der jeweiligen Höhenlage beeinflusst.Grundsätzlich sind sämtliche wild wachsenden Pflanzen 

auf längere Trockenzeiten und unregelmäßig auftretenden Regen eingestellt.  Algerien hat nur noch einen Waldanteil von 2%. 80% des Landes sind nahezu ohne Vegetation. Das Freiland ist meistens mit Gesträuch bewachsen, während auf den trockenen Hochebenen in Gebirgsnähe eine typische Steppenvegetation mit Gras und Wermutgewächsen vorherrscht.  In dem mediterranen Gebiet wachsen Macchie, Aleppo-Kiefern, Korkeichen und Steineichen. Im Hochland wachsen Atlas-Zedern, Alfagras und Wermutgewächse. In der Wüstenregion sind an den Oasen vor allem Dattenpalmen zu finden und es gibt eine hochspezialisierte Vegetation, die nur nach den seltenen Regenfällen kurz auflebt. Im Vergleich zu den vielen, vor hundert Jahren in Algerien lebenden Tierarten, erscheint die heutige Tierwelt recht arm. Dennoch haben Sie vielleicht das Glück, im Hoggar einen Mufflon oder im Winter Störche anzutreffen. Algeriens Tierwelt besteht aus Gazellen, Wildschweine, Wüstenfüchse (Fenneks), Mufflons, Berberaffen, vereinzelt Geparde, Springmaus, Schlangen, Echsen, Skorpione und verschiedene Vogelarten. Vom Aussterben bedroht sind Leoparden und Geparden. Neben Kleinreptilien und Insekten leben in der Sahara auch einige Säuger wie Wüstenspringmaus und Wüstenhase.{jcomments on}

 

Tamanrasset -Tassili Hoggar

Berberlöwen - Könige im Exil

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