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Römische Ruinen von Timgad - Weltkulturerbe.

Bei Timgad handelt es sich um die auf Befehl Kaiser Trajans gegründete römische Colonia Marciana Trajana Thamugadi, die auf Schachbrettgrundriss mit einer ursprünglichen Ausdehnung von 367x325 Metern entstand. Timgad ist ein hervorragendes Beispiel der römischen Städteplanung.

Die Burek - eine echte Geschmacksbombe

Unter dem Namen Burek (auch Brick) versteht man im Maghreb die gefüllten Teigtaschen, die aus Dioul (Brickteig) hergestellt werden. Knusprig von aussen, drin weich, Burek ist eine echte Geschmacksbombe und ein elegantes Geschenk volle Überraschungen.

Der Mann, der nicht sterben wollte.

Über seinen Roman sagt Naceur Aceval: "Der Mann, der nicht sterben wollte" ist eine Märchen-Sammlung in Romanform und enthält viele Märchen, die man auch von meinen Auftritten kennt - Erzählungen aus meiner algerischen Heimat, die ich zum großen Teil bereits als Kind von meiner Mutter und Großmutter hörte.

Ya Salah Ya Salah- Houria Aïchi.

Houria Aïchi gehört zu den prominentesten Vertretern einer traditionellen maghrebinischen Musik. Ihr hervorragender Gesang und ihre traditionellen Aufnahmen haben sie zur Botschafterin der hiesigen Chaouia-Kultur werden lassen.

Die Rückkehr der sterblichen Überreste von Emir Abd El-Kader.

Hier sind einige Bilder, den man sonst nicht oft zu sehen bekommt. Archivbilder von Algerien im vierten Jahr (1966) seiner Unabhängigkeit, die den Transfer der Überreste von Emir Abd El-Kader von Damaskus nach Algier zeigen. Der Emir Abd El-Kader war das Symbol ..

Weisheit des Tages

Des Mannes Wert ist nicht im Kleide, und ob er geh' in Gold und Seide. Des Mannes Wert ist im Gemüte und in der angestammten Güte. Arabische Weisheit

Auch wenn man als Reisender schon verschiedene Islamische Altstädte (Kasbahs) gesehen hat wie Jerusalem, Kairo, Tripolis, Fes, Marakesch etc. so beeindruckt die Kasbah von Algier besonders. Mit ihren vielen Moscheen bietet die Kasbah von Algier ein einzigartiges Ensemble, welches den Welterbestatus verdient. 

Sie liegt an exponierter Stelle entlang der Mittelmeerküste in direkter Aussicht auf jene Insel, auf der im 4. Jh. vor Christus ein Karthagischer Handelsposten entstand. Reste der alten Zitadelle, mehrere alte Moscheen im osmanischem Stil, die zwischen 1209 und dem 17. Jh. entstanden, 

Paläste und die traditionelle urbane Struktur, die auf einen tief verwurzelten Gemeinschaftssinn schliessen lässt, sind die Besonderheiten dieser Kasbah. 1992 wurde die Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. 

Die Altstadt ist in überwiegend türkischer Zeit entstanden und zeichnet sich durch viele gewundene Gassen aus. Zahlreiche Moscheen - darunter die Große Moschee in der Rue de la Marine - sowie viele Paläste aus maurischer Zeit und die Zitadelle aus dem 16. Jahrhundert sind dort angesiedelt. Vom Hafen führen Freitreppen und Straßen hinauf auf den Boulevard Che Guevara, eine mit ornamentalem Geländer versehene, 2000 Meter lange Terrasse. Westlich des Boulevard Che Guevara befinden sich das Nationaltheater, und in unmittelbarer Nähe liegt der frühere Winterpalast des Gouverneurs und die katholische Kathedrale. 1984 entstand das Monument des Martyrs mit einer Höhe von 90 Metern. Das Bauwerk setzt sich aus drei Palmen zusammen, die auf einer ausgedehnten Esplanade ruhen, wo sich die „ewige Flamme“ befindet. Es ist dem Gedenken an die Opfer der Kämpfe um die nationale Befreiung gewidmet.

Le Corbusier schwärmte von ihr, Korsaren und Freiheitskämpfer nahmen sich ihrer an und Filmregisseuren diente sie als Kulisse. Längst hat aber auch an der stufenartig am Hang angelegten Altstadt der Zahn der Zeit genagt. In einem Gewirr von Gassen, in denen sich während des algerischen Unabhängigkeitskrieges Freiheitskämpfer und französische Kolonialsoldaten ein Katz-und-Maus-Spiel lieferten, verliert sich jeder Neuankömmling. Jahrzehnte nach der Unabhängigkeit Algeriens – sie erfolgte 1962 –  wählten Terroristen im Namen Allahs die Kasbah zu ihrem Schlupfwinkel. Zu den sehenswerten Bauwerken der Altstadt zählen u. a. die Safir-Moschee, die elfschiffige Al-Kebir-Moschee, die Jedid-Moschee (1660), die Ali-Bechine-Moschee (1622), die Grabmoschee des Sidi Abderrahmane und die Ketchaoua-Moschee (1209, 1839-1860 umgebaut zur Kirche). Quelle: http://www.weltkulturerbe-online.info/, wikipedia.org{jcomments on}

Tamanrasset -Tassili Hoggar

Algier - Casbah

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