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Römische Ruinen von Timgad - Weltkulturerbe.

Bei Timgad handelt es sich um die auf Befehl Kaiser Trajans gegründete römische Colonia Marciana Trajana Thamugadi, die auf Schachbrettgrundriss mit einer ursprünglichen Ausdehnung von 367x325 Metern entstand. Timgad ist ein hervorragendes Beispiel der römischen Städteplanung.

Couscous - eine kulinarische Tradition aus dem Maghreb

Couscous gehört zu den Grundnahrungsmitteln der nordafrikanischen Küche, ist das Nationalgericht des Maghreb. Couscous besteht aus kleinen Grießkügelchen, die heute fast ausschließlich industriell und in großen Mengen produziert werden.

Algerien, ein Land holt auf!

Algerien ist das flächenmäßig größte Land Afrikas, es ist der wichtigste Energielieferant Südeuropas und es liegt nur wenige Flugstunden von uns entfernt - und dennoch bleibt dieses Land von der öffentlichen Wahrnehmung in Deutschland - und in Europa insgesamt - weitgehend ausgeklammert.

Muslime und Juden in Algerien - schon immer gemeinsam musiziert.

Von Cheikh Raymond bis zur Lieder von Reinette l’Oranaise, Lili Labassi, Line Monty, Blond Blond, Lili Boniche, Luc Cherki, Salim Halali, José de Suza, Maurice El Médioni, René Perez und viele andere Musiker. Nach der Unabhängigkeit Algeriens 1962 emigrierten über 130 000 Juden nach Frankreich.

Algier - schön, schräg, schonungslos.

Algier, die Hauptstadt Algeriens wird auch die weiße Perle am Mittelmeer genannt. Prächtige Kolonialarchitektur, eine zum Weltkulturerbe gehörende Kasbah, bunte Märkte, quirliges Leben, arabisch-französische Bäckereien, Dauerstaus, Palmen, Strände, Öl- und Gasreichtum.

Weisheit des Tages

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein

Die UNESCO hat seit 1980 insgesamt sieben Stätten in Algerien zum Weltkultur (K) - und Weltnaturerbe (N) erklärt und fünf immateriellen Kulturerben in die UNESCO-Listen des immateriellen Kulturerbe aufgenommen. Seit 1946 besteht die UNESCO und 1972 wurde die Welterbekonvention verabschiedet.

Zum Schutz des immateriellen Erbes widmet sich die UNESCO der Inventarisierung, Sammlung und Erhaltung kultureller Traditionen, handwerklicher und künstlerischer Fertigkeiten, mündlicher Überlieferungen und vom Aussterben bedrohter Sprachen. 

In Algerien findet man nicht nur die nachhaltigen Spuren des Römischen Reiches, sondern mit der Bergfeste Beni Hammad eine typisch arabisch geprägte Stadtarchitektur. Ein Fenster in die Vorgeschichte ist der Nationalpark Tassili n'Ajjer mit seinen Felszeichnungen, von denen die frühsten auf das 7. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung zurückgehen. Einmalig ist die Pentapolis des Tals von M'zab. Eine besondere urbane Struktur stellt schließlich die Kasbah von Algier dar, die Cineasten aus den Filmen „Schlacht um Algier“ (1957) und „Pépé le Moko – Im Dunkel von Algier“ kennen. Quelle: wikipedia.org{jcomments on}

Kasbah von Algier. 1992 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt

Römische Ruinen von Djemila. 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Tal von M’Zab. 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Bergfestung Beni Hammad. 1980 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Römische Ruinen von Timgad. 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Felsmalereien des Tassili n’Ajjer. 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Die Ruinenstadt Tipasa. 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

 Hochzeitsriten und Kostümherstellung in Tlemcen. Im Dezember 2012 wurden sie als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt.

Imzad-Musik der Tuareg-Gemeinschaften. Im Dez. 2013 wurde das Instrument der Imzad, ihr Spiel und die mit dem Instrument verbundene Kenntnisse und Praktiken als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt.

Pilgerreise zum Mausoleum von Sidi Abd el-Qader Ben MohammedIm Dezember 2013 wurde die Pilgerreise als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt.

 

Sebiba-Rituale und -Zeremonien in der Djanet-OaseIm November 2013 wurde die Rituale des Sebiba-Fests als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt.

Die polyphone Musik Ahellil der Region GouraraIn 2005/2008 wurde die polyphone Musik Ahellil als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt.

 

Tamanrasset -Tassili Hoggar

Algier - Casbah

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