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Imzad-Musik der Tuareg - Weltkulturerbe.

Algerien, Mali, Niger: Imzad-Musik der Tuareg-Gemeinschaften. Die für die afrikanischen Tuareg-Gemeinschaften charakteristische Musik wird von Frauen auf dem Streichinstrument Imzad gespielt. Der Klang der Imzad soll böse Geister vertreiben und die Schmerzen von Kranken lindern.

Couscous - eine kulinarische Tradition aus dem Maghreb

Couscous gehört zu den Grundnahrungsmitteln der nordafrikanischen Küche, ist das Nationalgericht des Maghreb. Couscous besteht aus kleinen Grießkügelchen, die heute fast ausschließlich industriell und in großen Mengen produziert werden.

Die Überfahrt - Mouloud Mammeri

Mourad hat um die Freiheit gekämpft. Er hat den Untergrund und die Haft kennengelernt. All dies nur, um nach 20 Jahren feststellen zu müssen, daß man nie an sein Ziel gelangt. Dies ist die Bilanz, die bittere, die Mourad schließlich ziehen muß.Selbst sein Beruf als Journalist - zunächst noch Berufung -...

Dzayer Ya El Assima- Abdelmadjid Meskoud.

Abdelmadjid Meskoud ist ein Chaabi-Sänger, der durch sein Lied "Dzayer Ya El Assima" berühmt wurde.Dieser Song weckt Erinnerungen an sehr guten alten Zeiten in der weißen Stadt Algier, in der angeblich alles viel schöner und besser war als in der Gegenwart.

L’Algérie vue du ciel - Algerien von oben.

Gewaltig und geheimnisvoll, Algerien das größte Land Afrikas fotografiert von oben. Von der Mittelmeerküste bis zur Sahara, von Tlemcen nach Annaba, Von den Bergen der Kabylei bis zur Gebirgsmassiv von Aurès und von der goldenen Saharadünen bis zur weißen Stadt Algier...

Weisheit des Tages

Wenn du die Hand zur Faust ballst, kann dir weder jemand etwas hineinlegen, noch kannst du mit dieser Hand etwas aufnehmen.  Afrikanische Weisheit

Die Römischen Ruinen von Djemila sind die baulichen Überreste der antiken Stadt Cuicul in Algerien. Diese Ruinenstadt liegt in der Provinz Setif auf etwa 900 Metern über dem MeeresspiegelDie Stadt verfügte damals über ein Kapitol, ein Theater sowie über mehrere Thermen. 

Das Interessante an dieser Weltkulturerbestätte ist die Tatsache, daß hier römische Stadtplanung in einer ausserordenlich hügeligen Landschaft vollendet wurde und rasch wechselnde Höhenunterschiede zu berücksichtigen waren. Es entstanden das Forum, verschiedene Tempel, Basiliken, Triumphbögen und Wohnhäuser. Die Stadt hatte ihre Hochblütezeit im 3. Jh. Zu den wertvollsten Zeugnissen der Geschichte gehören die grossen Thermen und die dreischiffige Basilika. 

Zu besichtigen sind in der heutigen Zeit zahlreiche Bauten wie Basiliken, christliche Kirchen, Foren, Triumphbögen sowie ehemalige Privathäuser. Die Stadt verfügte damals über ein Kapitol, ein Theater sowie über mehrere Thermen. 

Die Ruinen demonstrieren eindrucksvoll das Können römischer Architekten in unzugänglichem gebirgigem Gelände Städte mit Wohnhäusern, Tempelanlagen, Basiliken und Triumphbogen zu erbauen. Bei Ausgrabungen der Römischen Ruinen bei Batna fand man ein Forum, mehrere Tempel, Termen und ein Theater. Die Ausgrabungen der Römischen Ruinen von Djemila begannen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und dauerten über 50 Jahre an. Bedeutende Funde und Exponate werden im Museum von Djemila gezeigt. Im Jahre 1982 wurden die Römischen ruinen von Djemila in ihrer Gesamtheit als Ruinenstadt als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt.{jcomments on}Quelle: wikipedia.org

Tamanrasset -Tassili Hoggar

Algier - Casbah

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