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Die Kasbah der algerischen Hauptstadt Algier - Weltkulturerbe.

Auch wenn man als Reisender schon verschiedene Islamische Altstädte (Kasbahs) gesehen hat wie Jerusalem, Kairo, Tripolis, Fes, Marakesch etc. so beeindruckt die Kasbah von Algier besonders. Mit ihren vielen Moscheen bietet die Kasbah von Algier ein einzigartiges Ensemble, welches den Welterbestatus verdient.

Minztee - eine lange maghrebinische Teekultur

Teetrinken war und ist eines der wichtigsten Rituale in den Ländern des Maghreb, insbesondere bei den Nomaden in der Wüste. Um ein Tee zuzubereiten braucht man drei Dinge sagen die Nomaden: die Zeit, die Glut und natürlich die Freunde... das dritte Glas ist süß, lieblich und "geheimnisvoll wie die Liebe"...

Der Mann, der nicht sterben wollte.

Über seinen Roman sagt Naceur Aceval: "Der Mann, der nicht sterben wollte" ist eine Märchen-Sammlung in Romanform und enthält viele Märchen, die man auch von meinen Auftritten kennt - Erzählungen aus meiner algerischen Heimat, die ich zum großen Teil bereits als Kind von meiner Mutter und Großmutter hörte.

Ya Rayeh - Dahmane El Harrachi.

“Ya Rayah“ wurde bereits im Jahr 1973 von Chaabi Sänger Dahmane El Harrachi geschrieben und aufgeführt. Gesungen wird der Song in einem arabisch-algerischer Dialekt. Im dem Lied handelt es um den immer wiederkehren Gedanken der ersten Generation von Migranten, an die Heimat in die sie zurückkehren wollen.

Die Rückkehr der sterblichen Überreste von Emir Abd El-Kader.

Hier sind einige Bilder, den man sonst nicht oft zu sehen bekommt. Archivbilder von Algerien im vierten Jahr (1966) seiner Unabhängigkeit, die den Transfer der Überreste von Emir Abd El-Kader von Damaskus nach Algier zeigen. Der Emir Abd El-Kader war das Symbol ..

Weisheit des Tages

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Französische Weisheit

Die Römischen Ruinen von Djemila sind die baulichen Überreste der antiken Stadt Cuicul in Algerien. Diese Ruinenstadt liegt in der Provinz Setif auf etwa 900 Metern über dem MeeresspiegelDie Stadt verfügte damals über ein Kapitol, ein Theater sowie über mehrere Thermen. 

Das Interessante an dieser Weltkulturerbestätte ist die Tatsache, daß hier römische Stadtplanung in einer ausserordenlich hügeligen Landschaft vollendet wurde und rasch wechselnde Höhenunterschiede zu berücksichtigen waren. Es entstanden das Forum, verschiedene Tempel, Basiliken, Triumphbögen und Wohnhäuser. Die Stadt hatte ihre Hochblütezeit im 3. Jh. Zu den wertvollsten Zeugnissen der Geschichte gehören die grossen Thermen und die dreischiffige Basilika. 

Zu besichtigen sind in der heutigen Zeit zahlreiche Bauten wie Basiliken, christliche Kirchen, Foren, Triumphbögen sowie ehemalige Privathäuser. Die Stadt verfügte damals über ein Kapitol, ein Theater sowie über mehrere Thermen. 

Die Ruinen demonstrieren eindrucksvoll das Können römischer Architekten in unzugänglichem gebirgigem Gelände Städte mit Wohnhäusern, Tempelanlagen, Basiliken und Triumphbogen zu erbauen. Bei Ausgrabungen der Römischen Ruinen bei Batna fand man ein Forum, mehrere Tempel, Termen und ein Theater. Die Ausgrabungen der Römischen Ruinen von Djemila begannen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und dauerten über 50 Jahre an. Bedeutende Funde und Exponate werden im Museum von Djemila gezeigt. Im Jahre 1982 wurden die Römischen ruinen von Djemila in ihrer Gesamtheit als Ruinenstadt als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt.{jcomments on}Quelle: wikipedia.org

Tamanrasset -Tassili Hoggar

Algier - Casbah

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