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Römische Ruinen von Timgad - Weltkulturerbe.

Bei Timgad handelt es sich um die auf Befehl Kaiser Trajans gegründete römische Colonia Marciana Trajana Thamugadi, die auf Schachbrettgrundriss mit einer ursprünglichen Ausdehnung von 367x325 Metern entstand. Timgad ist ein hervorragendes Beispiel der römischen Städteplanung.

Zlabia - ein Süßgebäck in Zuckersirup aus dem Maghreb

Zlabia ist eine äußerst begehrte und hierzulande relativ unbekannte Süßspeise aus dem Maghreb. Zlabia wird aus einem speziellen Brandteig zubereitet und dann in heißem Öl schneckenförmig und schwimmend frittiert bis sie goldbraun ist.

Der Mann, der nicht sterben wollte.

Über seinen Roman sagt Naceur Aceval: "Der Mann, der nicht sterben wollte" ist eine Märchen-Sammlung in Romanform und enthält viele Märchen, die man auch von meinen Auftritten kennt - Erzählungen aus meiner algerischen Heimat, die ich zum großen Teil bereits als Kind von meiner Mutter und Großmutter hörte.

Lahmamm Alli Rabitou - El Hadj M'hmmed El Anka.

El Hadj M'hmmed El Anka gilt als Erfinder und einer der größten Meister der sogenannten Chaâbi-Musik. Zu seinem berühmtesten Lieder gehören " Lehmam lli rebbit-u", "Lhemdu li Llah ma bqac listiimar fi Blad-na" und "Subhan Llah ya ltif".

Echappées Belles - Südalgerien.

Von Tamanrassat bis zum Nationalpark Ahaggar über die Hochebenen von Assekrem wird eine wüstenartige und fabelhafte Landschaft von Südalgerien sowie die Lebensweise der Tuareg (auch die blauen Ritter der Wüste genannt) gezeigt...

Weisheit des Tages

Allzeit fröhlich ist gefährlich, allzeit traurig ist beschwerlich, allzeit glücklich ist betrüglich, eins ums andere ist vergnüglich.  Deutsche Weisheit

Städte

Algeriens Städte zeigen eine unglaubliche Fülle an der Kultur und Geschichte des Landes. Die großen algerischen Städte sind Hauptstadt der jeweiligen Provenzen und bilden die lokalen wirtschaftlichen Zentren. Mit knapp 3 Millionen Einwohnern ist Algier die Hauptstadt und größte Stadt Algeriens sowie kulturelles und finanzielles Zentrum des Landes. Oran ist eine Küstenstadt in der gleichnamigen Provinz im Westen von Algerien und ist nach der Hauptstadt Algier die zweitgrößte Stadt des Landes und eine bedeutende Industriestadt. Annaba ist eine mittelgroße Küstenstadt im Osten Algeriens und die bedeutenste in der Region, sie liegt nahe der Grenze zu Tunesien. Constantine ist eine Stadt im Landesinneren im Osten und unweit von Annaba entfernt im Winter schneit es sogar oft.Tamanrasset ist eine Wüstenoase und größte Stadt im Süden, Ausgangspunkt für alle Sahara Expeditionen.

Tlemcen (arabisch, Tilimsan; bei Leo Africanus auch Telensin) ist eine Stadt im westlichen Algerien und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Ibn Khaldun bezeichnet sie als das Zentrum des mittleren Maghreb. 

Die Blütezeit erlebte Tlemcen zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert. Die Stadt war das Pendant zur marokkanischen Stadt Fes und zur andalusischen Metropole Granada und erhielt Beinamen wie „Perle des Maghreb“ oder „Granada Afrikas“. Ihre Blütezeit hatte die Stadt, als sie unter den Abdalwadiden von 1236 bis 1554 Hauptstadt eines Reichs in Westalgerien war.

Wirtschaftliche Bedeutung hat die Produktion von Teppichen, Lederwaren und Textilien. Die Stadt hat knapp über 842.000 Einwohner[Schätzung 1998] und liegt auf etwa 800 m ü. NN und lehnt sich an den Gebirgszug Lalla Setti. Die Innenstadt von Tlemcen besteht aus traditionell und französisch-kolonial geprägten Quartieren. Es existieren Bauwerke, die Zeugnisse eines hohen kulturellen Standes islamischer Kultur repräsentieren. In den schachbrettartigen Straßenanlagen der Kolonialzeit hat man Platanenalleen angelegt. Südöstlich des alten Zentrums befinden sich die Festungsanlagen des Mechouar (Zitadelle). Unweit der Stadt in nordöstlicher Richtung sind Reste der ehemaligen römischen Ansiedlung Pomaria erhalten.
Im Stadtgebiet existieren mehrere Moscheen, von denen die Große Moschee, ihre heutige Gestalt stammt aus dem Jahr 1132, und die Moschee Sidi Bel Hassen zu den wichtigen alten Baudenkmalen der Stadt zählen. In Letzterer ist das Museum zur Geschichte untergebracht. Es zeigt Exponate archäologischer Grabungen, prähistorische Funde und geologischer Verhältnisse aus der Region. Eine Besonderheit des Museums bildet der prachtvoll gestaltete Mihrab mit einem Stalaktitgewölbe.

Nennenswert ist weiterhin die Moschee des Sidi Haloui, in deren Betsaal Onyxmarmorsäulen mit gestalteten Kapitellen den Innenraum verzieren. Die im weiteren Umfeld der Stadt vorhandenen Lagerstätten farbiger Sinterkalke haben auf diese Weise in der Architektur Tlemcens und seiner Region, so auch in Fès und in Paris als wertvolle farbige Dekorationsgesteine für herausgehobene Zwecke Eingang gefunden. Einzelne Vorkommen von ihnen wurden bereits in der römischen Epoche abgebaut.
Schutzpatron der Stadt ist der Sufi-Heilige Abu Madyan, der 1126 als Schu'aib ibn Husain in Sevilla geboren wurde, in Mekka und Bagdad die Erfahrungen für seine Glaubenslehre erwarb und sich schließlich im Dorf El Ubbad (al-Ubbad al-Sufli) bei Tlemcen niederließ. Nach seinem Tod 1197/98 wurde sein Grabmal (qubba) Ziel von jährlichen Pilgerfahrten. Ein anderer verehrter und einflussreicher Sufi-Mystiker aus dem 12. Jahrhundert ist Abdallah es-Schudhi, der ein angesehener Richter in Sevilla war, bis er nach langen Reisen in Tlemcen hängenblieb, wo er Süßigkeiten an Kinder verkaufte und als Heiliger erkannt wurde. Quelle: wikipedia.org{jcomments on}

Bord Bou Arreridj - Reichtum und Vielfaltigkeit

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Algier - Schön, schräg, schonungslos

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