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Felsmalereien des Tassili n’Ajjer - Weltnaturerbe.

Die Felsmalereien von Tassili n'Ajjer zählen zu den bedeutendsten Zeugnissen prähistorischer Höhlenmalerei der Welt. Sie liegen in dem rund 80000 qkm grossen Nationalpark, der noch heute ein El Dorado für seltene Tier- und Pflanzenarten ist. Sie gehören seit 1982 zum UNESCO- Weltkulturerbe.

Karentika - ein äußerst begehrtes Gericht aus Westlagerien

Karentika (ähnlich wie Farinata) ist ein äußerst begehrtes Gericht aus Westlagerien. Es ist günstig, nahrhaft, lecker und kann schnell zubereitet werden. Karentika ist eine Art Auflauf aus Kichererbsenmehl und zählt zu den günstigsten Gerichte Algeriens, das sich wirklich jedermann leisten kann.

Stern von Algier - Aziz Chouaki

Den Spagat zwischen Tradition und Moderne thematisiert Aziz Chouaki in seinem Roman Etoile d’Alger (deutsch: Stern von Algier). Moussa, ein Musiker aus dem Volk, will traditionelle Berbermusik mit westlicher verweben, er will „der Michael Jackson von Algier“ werden.Und wenn dieser Hund..

Dzayer Ya El Assima- Abdelmadjid Meskoud.

Abdelmadjid Meskoud ist ein Chaabi-Sänger, der durch sein Lied "Dzayer Ya El Assima" berühmt wurde.Dieser Song weckt Erinnerungen an sehr guten alten Zeiten in der weißen Stadt Algier, in der angeblich alles viel schöner und besser war als in der Gegenwart.

Die letzten Berberlöwen - Könige im Exil.

1893 wurde der letzte Berberlöwe in Algerien erschossen. Der Zoo Hannover versucht seit Jahren, sie nachzuzüchten. Der Berberlöwe hat eine Sonderstellung unter den Löwen. Er ist größer und stärker als alle anderen Löwenarten. Algeriens ursprüngliche Fauna an Löwen, Straussen,..

Weisheit des Tages

Lächle, denn es gibt einen Frühling in deinem Garten, der die Blüten bringt, einen Sommer, der die Blätter tanzen und einen Herbst, der die Früchte reifen läßt. Arabische Weisheit

Bei Timgad handelt es sich um die auf Befehl Kaiser Trajans gegründete römische Colonia Marciana Trajana Thamugadi, die auf Schachbrettgrundriss mit einer ursprünglichen Ausdehnung von 367x325 Metern entstand. 

Wie Leptis Magna, Sabratha und Kyrene in Libyen, Karthago, Kerkuan, das Amphitheater von El Djem und das antike Dougga in Tunesien sowie Volubilis in Marokko zählt das am Nordabhang des Aurès-Gebirges liegende Timgad neben dem gleichfalls in Algerien liegenden Tipasa und Djemila  zum römischen Erbe auf nordafrikanischem Boden. Alle diese Siedlungen belegen die einstige Ausdehnung des Römischen Reiches. 

Sandverwehungen haben das urbane Gebilde der Römerzeit jahrhundertelang konserviert. Zu den wichtigsten Bauwerken gehören die Große und Kleine Nordtherme (80x60 m), die Bibliothek, der fälschlicherweise als Trajanbogen bezeichnete Triumphbogen (2. Jh.), die Basilika der Donatisten und das Haus des Hermaphroditen. Zu erwähnen sind zudem die 8x8,5 Meter großen Latrinen am Decumanus Maximus und die byzantinische Festung aus der Zeit Kaiser Justitians. Nachdem die Berber und Vandalen Timgad im 6. Jahrhundert nahezu dem Erdboden gleichgemacht hatten, dauerte es bis zum Jahr 1767, ehe der englische Reisende James Bruce den Ort für die Nachwelt entdeckte. Quelle: http://www.weltkulturerbe-online.info/{jcomments on}

Wilkommen in Algerien

Tamanrasset -Tassili Hoggar

Kategorie: Weltkulturerbe

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