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Römische Ruinen von Djemila - Weltkulturerbe.

Die Römischen Ruinen von Djemila sind die baulichen Überreste der antiken Stadt Cuicul in Algerien. Diese Ruinenstadt liegt in der Provinz Setif auf etwa 900 Metern über dem Meeresspiegel. Die Stadt verfügte damals über ein Kapitol, ein Theater sowie über mehrere Thermen.

Die Tajine - der traditionelle Schmortopf aus dem Maghreb

Kochen in der Tajine ist die seit Jahrtausenden bewährte, besonders aromaschonende Garmethode der Berber aus dem Maghreb. Die Tajine ist ein traditioneller Schmortopf, der auch hierzulande seine Verwendung immer beliebter wird. Der Schmortopf bringt viele Vorteile und zaubert einen unvergleichbaren, authentischen Geschmack auf den Teller.

Der Mann, der nicht sterben wollte.

Über seinen Roman sagt Naceur Aceval: "Der Mann, der nicht sterben wollte" ist eine Märchen-Sammlung in Romanform und enthält viele Märchen, die man auch von meinen Auftritten kennt - Erzählungen aus meiner algerischen Heimat, die ich zum großen Teil bereits als Kind von meiner Mutter und Großmutter hörte.

Aicha - Khaled.

Aïcha ist der Titel eines französischsprachigen Liedes von Khaled, das von Jean-Jacques Goldman geschrieben wurde. „Aïcha“ ist ein arabischer Frauenname und bedeutet die Lebendige. Das Lied handelt von einer Frau namens Aïcha, die von einem Mann umworben wird.

Echappées Belles - Südalgerien.

Von Tamanrassat bis zum Nationalpark Ahaggar über die Hochebenen von Assekrem wird eine wüstenartige und fabelhafte Landschaft von Südalgerien sowie die Lebensweise der Tuareg (auch die blauen Ritter der Wüste genannt) gezeigt...

Weisheit des Tages

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere darauf auszudrücken. Khalil Gibran

Bei Timgad handelt es sich um die auf Befehl Kaiser Trajans gegründete römische Colonia Marciana Trajana Thamugadi, die auf Schachbrettgrundriss mit einer ursprünglichen Ausdehnung von 367x325 Metern entstand. 

Wie Leptis Magna, Sabratha und Kyrene in Libyen, Karthago, Kerkuan, das Amphitheater von El Djem und das antike Dougga in Tunesien sowie Volubilis in Marokko zählt das am Nordabhang des Aurès-Gebirges liegende Timgad neben dem gleichfalls in Algerien liegenden Tipasa und Djemila  zum römischen Erbe auf nordafrikanischem Boden. Alle diese Siedlungen belegen die einstige Ausdehnung des Römischen Reiches. 

Sandverwehungen haben das urbane Gebilde der Römerzeit jahrhundertelang konserviert. Zu den wichtigsten Bauwerken gehören die Große und Kleine Nordtherme (80x60 m), die Bibliothek, der fälschlicherweise als Trajanbogen bezeichnete Triumphbogen (2. Jh.), die Basilika der Donatisten und das Haus des Hermaphroditen. Zu erwähnen sind zudem die 8x8,5 Meter großen Latrinen am Decumanus Maximus und die byzantinische Festung aus der Zeit Kaiser Justitians. Nachdem die Berber und Vandalen Timgad im 6. Jahrhundert nahezu dem Erdboden gleichgemacht hatten, dauerte es bis zum Jahr 1767, ehe der englische Reisende James Bruce den Ort für die Nachwelt entdeckte. Quelle: http://www.weltkulturerbe-online.info/{jcomments on}

Wilkommen in Algerien

Tamanrasset -Tassili Hoggar

Kategorie: Weltkulturerbe

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