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Der Haik - ein traditionelles Gewand aus dem Maghreb.

Der Haik ist ein als Schleier getragenes Kleidungsstück für Frauen aus dem Maghreb, der leider am verschwinden ist. Die Frauen hüllen sich in ein weites, einfarbiges, naturweißes, wollenes, mehrere Meter langes Tuch, das sie um Körper und Kopf wickeln. Darunter befinden sich meistens kurzärmelige Hauskleider.

Karentika - ein äußerst begehrtes Gericht aus Westlagerien

Karentika (ähnlich wie Farinata) ist ein äußerst begehrtes Gericht aus Westlagerien. Es ist günstig, nahrhaft, lecker und kann schnell zubereitet werden. Karentika ist eine Art Auflauf aus Kichererbsenmehl und zählt zu den günstigsten Gerichte Algeriens, das sich wirklich jedermann leisten kann.

Tatort: Algerien - Yasmina Khadra

Dieses Buch soll einen kritischen Widerpart zu den einseitigen Medienberichten darstellen, die sich nur zu oft ausschließlich mit Massakern und Greueltaten beschäftigen und dabei außer acht lassen, daß es neben dem blutigen Algerien auch noch ein anderes gibt: ein Algerien, in dem gelebt, geliebt, geschrieben wird.

Qahwa-w-Latay - Hadj M'rizek.

El Hadj Mrizek war bekannt für seinen klaren sprachlichen Ausdruck und angeborenen Sinn für Rhythmus. Das Lied ".Qahwa-w-Latay" (Kaffee und Tee) wurde von ihm interpretiert. Später wurde das Lied auch von Amar Ezzahi, Abdeelkader Chaaou gesungen.

Echappées Belles - Südalgerien.

Von Tamanrassat bis zum Nationalpark Ahaggar über die Hochebenen von Assekrem wird eine wüstenartige und fabelhafte Landschaft von Südalgerien sowie die Lebensweise der Tuareg (auch die blauen Ritter der Wüste genannt) gezeigt...

Weisheit des Tages

Wenn du die Hand zur Faust ballst, kann dir weder jemand etwas hineinlegen, noch kannst du mit dieser Hand etwas aufnehmen.  Afrikanische Weisheit

Im November 2014 ist die Rituale des Sebiba-Fests in die UNESCO-Listen des immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. Die Rituale und Zeremonien des Sebiba-Fests werden von zwei in Djanet lebenden Gemeinschaften praktiziert. 

Das Fest findet an zehn Tagen im ersten Monat des islamischen Mondkalenders statt. Männliche Tänzer und weibliche Sängerinnen wetteifern zunächst um das Vorrecht, ihre Gemeinschaft während des Wettbewerbs Timoulawine zu repräsentieren. Die als Krieger verkleideten Tänzer und Sängerinnen laufen für die Ausführung des Rituals zu einem Ort namens Loghya. Dort stehen die männlichen Tänzer im Kreis und rasseln fortlaufend mit ihren Schwertern, während die Frauen traditionelle Lieder zu Rhythmen des Tamburins singen. Das Wissen zur Durchführung des Rituals wird direkt von den älteren an die jüngeren Mitglieder weitergegeben. Lokale Handwerksleute stellen die für das Ritual und die Zeremonien benötigten Uniformen, Waffen, Schmuckstücke und Musikinstrumente her. Das Sebiba-Ritual ist ein bedeutender Teil der kulturellen Identität der in der algerischen Sahara lebenden Tuaregs. Die Zeremonien bestärken den sozialen Zusammenhalt innerhalb und zwischen den Gemeinschaften. Durch die Umsetzung eines künstlerischen Wettbewerbs werden potentielle Spannungen zwischen den rivalisierenden Gemeinschaften abgeschwächt. Quelle: unesco.de{jcomments on}

Wilkommen in Algerien

Tamanrasset -Tassili Hoggar

Kategorie: Weltkulturerbe

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