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Die Ruinenstadt Tipasa - Weltkulturerbe.

An den Ufern des Mittelmeers rund 50 Kilometer westlich von Algier liegt die 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Ruinenstadt Tipasa. Der Ort wurde von den Phöniziern gegründet und von den Römern erobert und diente Jahrzehnte hindurch als strategischer Ausgangspunkt zur Eroberung der mauritanischen Königreiche.

Ras el Hanout - der König der Gewürze

Ras el Hanout ist die Gewürzmischung des Maghreb und verleiht vielen herzhaften Gerichten eine unvergleichlich maghrebinische Note. Diese Gewürzmischung bestehend aus bis zu 35 verschiedenen Gewürzen, sorgt dafür, dass die Nationalgerichte des Maghreb wie Tajine, ...

Suche auf See - Malika Mokeddem

Roman um den Franzosen Leo und seine aus Algerien stammende Geliebte Shamsa. Er, aus gutem Hause und wohlhabend, sie Waise, als Neugeborene ausgesetzt in der algerischen Wüste. Als Erwachsene verließ Shamsa ihr Land und floh vor dem blutigen Fundamentalismus der 1990-er Jahre ...

Babylone Band.

Ein Song Namens Ya Zina (Oh Schöne). Ein sehr schönes Lied mit Gitarre von der algerischen Band "Babylone". Babylone ist eine algerische Band, die 2012 gegründet wurde. Inspiriert von der maghrebinischen, afrikanischen und westlichen Musik bringt die Band einen neuen Musikstil auf Bühne.

 

Mit offenen Karten - die Geschichte Algeriens.

Mit offenen Karten "Dessous Des Cartes" ist ein geopolitisches Magazin des TV-Senders ARTE. In drei teilen wird die Geschichte Algeriens in äußerst spannenden Analysen auf französisch vorgestellt. Anhand von Landkarten werden politische, wirtschaftliche, soziale und ökonomische Zusammenhänge erklärt.

Weisheit des Tages

So wie man die Strahlen der Sonne nicht zudecken kann, so kann man auch das Licht der Wahrheit nicht auslöschen. Arabische Weisheit

Im November 2014 ist die Rituale des Sebiba-Fests in die UNESCO-Listen des immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. Die Rituale und Zeremonien des Sebiba-Fests werden von zwei in Djanet lebenden Gemeinschaften praktiziert. 

Das Fest findet an zehn Tagen im ersten Monat des islamischen Mondkalenders statt. Männliche Tänzer und weibliche Sängerinnen wetteifern zunächst um das Vorrecht, ihre Gemeinschaft während des Wettbewerbs Timoulawine zu repräsentieren. Die als Krieger verkleideten Tänzer und Sängerinnen laufen für die Ausführung des Rituals zu einem Ort namens Loghya. Dort stehen die männlichen Tänzer im Kreis und rasseln fortlaufend mit ihren Schwertern, während die Frauen traditionelle Lieder zu Rhythmen des Tamburins singen. Das Wissen zur Durchführung des Rituals wird direkt von den älteren an die jüngeren Mitglieder weitergegeben. Lokale Handwerksleute stellen die für das Ritual und die Zeremonien benötigten Uniformen, Waffen, Schmuckstücke und Musikinstrumente her. Das Sebiba-Ritual ist ein bedeutender Teil der kulturellen Identität der in der algerischen Sahara lebenden Tuaregs. Die Zeremonien bestärken den sozialen Zusammenhalt innerhalb und zwischen den Gemeinschaften. Durch die Umsetzung eines künstlerischen Wettbewerbs werden potentielle Spannungen zwischen den rivalisierenden Gemeinschaften abgeschwächt. Quelle: unesco.de{jcomments on}

Wilkommen in Algerien

Tamanrasset -Tassili Hoggar

Kategorie: Weltkulturerbe

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