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Sebiba-Rituale in der Djanet-Oase - Weltkulturerbe.

Im November 2014 ist die Rituale des Sebiba-Fests in die UNESCO-Listen des immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. Die Rituale und Zeremonien des Sebiba-Fests werden von zwei in Djanet/Algerien lebenden Gemeinschaften praktiziert.

Harira - die Königin des Ramadan's Tisch

Harira oder Schorba ist die typische Ramadan Suppe im Maghreb. Sie ist sehr nahrhaft, wärmend und stärkend und ein sehr bedeutendes Mitglied des Ramadan's Tisch. Sie ist auch außerhalb des Ramadan ein Bestandteil ders Gastmahls.

Der Fremde -Albert Camus

Die Geschichte eines jungen Franzosen in Algerien, den ein lächerlicher Zufall zum Mörder macht, wurde 1942 im besetzten Frankreich zu einer literarischen Sensation. Der Roman bedeutete den schriftstellerischen Durchbruch für Albert Camus und gilt heute als ...

Lahmamm Alli Rabitou - El Hadj M'hmmed El Anka.

El Hadj M'hmmed El Anka gilt als Erfinder und einer der größten Meister der sogenannten Chaâbi-Musik. Zu seinem berühmtesten Lieder gehören " Lehmam lli rebbit-u", "Lhemdu li Llah ma bqac listiimar fi Blad-na" und "Subhan Llah ya ltif".

Algier - schön, schräg, schonungslos.

Algier, die Hauptstadt Algeriens wird auch die weiße Perle am Mittelmeer genannt. Prächtige Kolonialarchitektur, eine zum Weltkulturerbe gehörende Kasbah, bunte Märkte, quirliges Leben, arabisch-französische Bäckereien, Dauerstaus, Palmen, Strände, Öl- und Gasreichtum.

Weisheit des Tages

Wenn du dich durch jeden Hund aufhalten läßt, der dich auf deinem Weg anbellt, wirst du nie ans Ziel kommen. Arabische Weisheit

Tassili N´Ajjer ist zugleich Weltkultur- als auch Weltnaturerbe, da die Höhlen mit den Felszeichnungen ein großer Nationalpark umgibt, welcher Heimat ist für nicht weniger als 28 landestypische Pflanzenarten. Doch für Kulturwissenschaftler sind es natürlich die circa 15.000 Felsbilder, 

welche eine einzigartige Bedeutung für die prähistorische Kunst haben. Die Felsmalereien von Tassili n'Ajjer zählen zu den bedeutendsten Zeugnissen prähistorischer Höhlenmalerei der Welt. Sie liegen in dem rund 80000 qkm grossen Nationalpark, der noch heute ein El Dorado für seltene Tier- und Pflanzenarten ist. Sie gehören seit 1982 zum UNESCO- Weltkulturerbe. Schon vor 8000 Jahren entstanden hier um 6000 v. Chr. die ersten Felszeichnungen, die anschaulich die Lebensweise der Menschen damals dokumentieren und ebenso die Flora und Fauna. Schon damals muss es hier ein trockenes Klima gegeben haben, das legen die rund 15000 Bilder dar, die z.T. in die Wände geritzt wurden. In dem 80000 qkm großen Nationalpark legen mehr als 15000 Felszeichnungen und Felsritzungen auf Sandsteinfelsen Zeugnis von der reichen Fauna ab, die hier einst vorhanden gewesen sein muss. Flusspferde, Bubalus-Großrinder und Elefanten sind ebenso zu sehen wie Nashörner und Giraffen, Tiere also, die heute in der algerischen Sahara nicht mehr vorkommen.  Bei vorherrschendem Trockenklima gedeihen 28 landesspezifisch seltene Pflanzenarten wie die Rotblättrige Felsenfeige. Im so genannten Tal der Zypressen stößt man auf sehr selten gewordene Tamrit- Zypressen und zudem auf  die Sahara-Myrte.{jcomments on}

Zahlreiche Zugvögel machen im Nationalpark auf ihrem Weg Rast. Darunter sind Purpurreiher, Weißstorch und Nachtreiher. Die im Nationalpark zu beobachtende Dorkagazelle, die seit dem Altertum bekannt ist, ist ein typischer Trockensavannen- und Wüstenbewohner. Der ziegenähnliche, meist einzeln lebende Mähnenspringer muss sich vor dem Karakal hüten. Der oftmals wegen seiner Pinselohren als Wüstenluchs bezeichnete gelbrot bis grau gefärbte Karakal ist an die Wüste und Halbwüste bestens angepasst und unterwegs, um Mähnenspringer und kleine Echsen zu jagen. Quelle: http://www.weltkulturerbe-online.info/

Wilkommen in Algerien

Tamanrasset -Tassili Hoggar

Kategorie: Weltkulturerbe

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