1. Sehenswert
  2. Kochbuch
  3. Buch-Tipps
  4. Volkslieder
  5. Videothek

Pilgerreise zum Mausoleum von Sidi Abd el-Qader - Weltkulturerbe.

Ende Juni jeden Jahres unternehmen Sufi-Gemeinschaften eine dreitägige Pilgerreise zum Mausoleum von Sidi Abd el-Qader Ben Mohammed in Sidi Cheikh/Algerien. Die Pilgerreise stärkt die friedlichen Beziehungen unter den Sufi-Bruderschaften. Im Dezember 2013 ist die Pilgereise in die UNESCO-Listen des immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden.

Ras el Hanout - der König der Gewürze

Ras el Hanout ist die Gewürzmischung des Maghreb und verleiht vielen herzhaften Gerichten eine unvergleichlich maghrebinische Note. Diese Gewürzmischung bestehend aus bis zu 35 verschiedenen Gewürzen, sorgt dafür, dass die Nationalgerichte des Maghreb wie Tajine, ...

Tatort: Algerien - Yasmina Khadra

Dieses Buch soll einen kritischen Widerpart zu den einseitigen Medienberichten darstellen, die sich nur zu oft ausschließlich mit Massakern und Greueltaten beschäftigen und dabei außer acht lassen, daß es neben dem blutigen Algerien auch noch ein anderes gibt: ein Algerien, in dem gelebt, geliebt, geschrieben wird.

Foundou Musik - Alla.

Alla mit bürgerlichem Namen Abdelaziz Abdellah, ist ein algerischer Oudmeister, der seinen eigenen Stil entwickelt hat. Sein Stil liegt jenseits der klassischen, arabischen Oud zwischen Orient und Maghreb. Unbelastet von Musiktheorie, spielt Alla nur in Improvisationen.

Algier - schön, schräg, schonungslos.

Algier, die Hauptstadt Algeriens wird auch die weiße Perle am Mittelmeer genannt. Prächtige Kolonialarchitektur, eine zum Weltkulturerbe gehörende Kasbah, bunte Märkte, quirliges Leben, arabisch-französische Bäckereien, Dauerstaus, Palmen, Strände, Öl- und Gasreichtum.

Weisheit des Tages

Weise ist der Mensch, der nicht nach den Dingen trauert, die er nicht besitzt, sondern sich der Dinge erfreut, die er hat. Epiktet

Das Tal von M'zab gehört seit 1982 zum UNESCO- Weltkulturerbe. Die Ibaditen, ein eigenständiger Zweig des Islams mit einer eigenen Rechtsschule und einer strengen Sichtweise der anderen islamischen Glaubensrichtungen gründeten jene 5 Städte, die man heute im Tal von M'Zab sehen kann. 

Die Mehrheit der Ibaditen lebt heute im Oman, wo sie rund dreiviertel der Bevölkerung ausmachen. Die Städte mit ihren Gärten sind eine Oase in der Sahara. Wer sich in den Südosten Algeriens begibt und einen Felsenring besteigt, wird in einem Kessel fünf bewohnte Städte erblicken. Es ist eine Oase in der Wüste der Sahara, eine Oase mit üppig bewachsenen Gärten. Bei dieser so genannten  Pentapolis handelt es sich um die Niederlassung strenggläubiger Muslime, die einst aus der Gegend von Ouargla hierher geflüchtet waren, da sie der Nachstellung durch nordafrikanische Berber entgehen wollten. Entstanden sind El Atteuf, Bou Noura, Ghardaïa, Beni Isguen und Melika als Idealstädte. Drei von ihnen – El Atteuf Bou, Noura und Ghardaïa wurden in der ersten Hälfte des 11. Jahrhundert gegründet,  Beni Isguen und Melika im 14. Jahrhundert. 
Auf dem höchsten Punkt der jeweiligen von einer Stadtmauer umgebenen Siedlung wurde eine Moschee mit konisch geformtem Minarett erbaut, das auch als Wachturm diente. Von dort aus hat sich die Stadt in Ringen von innen nach außen entwickelt. Der Kubus ist der Grundtyp des Wohnhauses der Pentapolis. Auf der Straße Frauen zu sehen, ist die Ausnahme. Nur in Ghardaïa kann man ihnen begegnen  – von Kopf bis Fuß verschleiert und stets in männlicher Begleitung.{jcomments on} Quelle: http://www.weltkulturerbe-online.info/

Wilkommen in Algerien

Tamanrasset -Tassili Hoggar

Kategorie: Weltkulturerbe

Machen Sie mit!

Wir bieten hier laufend spannende und aktuelle Themen rund

um Algerien. Ebenso können Sie uns Themen vorschlagen,

die Sie mit dem Netzwerk teilen möchten. Wir nehmen gerne

Beitragsvorschläge  entgegen. Auch Sie können aktiv dazu

beitragen, indem Sie uns Beiträge schicken. Wir freuen uns über

Ihre Unterstützung und sind für Hinweise und Anregungen dankbar!

Sie können uns auch eine Email schreiben: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!