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Mit offenen Karten - die Geschichte Algeriens.

Mit offenen Karten "Dessous Des Cartes" ist ein geopolitisches Magazin des TV-Senders ARTE. In drei teilen wird die Geschichte Algeriens in äußerst spannenden Analysen auf französisch vorgestellt. Anhand von Landkarten werden politische, wirtschaftliche, soziale und ökonomische Zusammenhänge erklärt.

Die Tajine - der traditionelle Schmortopf aus dem Maghreb

Kochen in der Tajine ist die seit Jahrtausenden bewährte, besonders aromaschonende Garmethode der Berber aus dem Maghreb. Die Tajine ist ein traditioneller Schmortopf, der auch hierzulande seine Verwendung immer beliebter wird. Der Schmortopf bringt viele Vorteile und zaubert einen unvergleichbaren, authentischen Geschmack auf den Teller.

Tatort: Algerien - Yasmina Khadra

Dieses Buch soll einen kritischen Widerpart zu den einseitigen Medienberichten darstellen, die sich nur zu oft ausschließlich mit Massakern und Greueltaten beschäftigen und dabei außer acht lassen, daß es neben dem blutigen Algerien auch noch ein anderes gibt: ein Algerien, in dem gelebt, geliebt, geschrieben wird.

Muslime und Juden in Algerien - schon immer gemeinsam musiziert.

Von Cheikh Raymond bis zur Lieder von Reinette l’Oranaise, Lili Labassi, Line Monty, Blond Blond, Lili Boniche, Luc Cherki, Salim Halali, José de Suza, Maurice El Médioni, René Perez und viele andere Musiker. Nach der Unabhängigkeit Algeriens 1962 emigrierten über 130 000 Juden nach Frankreich.

Algerische Nachfahren aus Neukaledonien.

Es ist sehr rührend die algerischen Nachfahren aus Neukaledonien weinend und sich sehnend über ihre Vorfahren redend zu sehen. Beim Aufstand von El Mokrani und Scheich Ahaddad gegen 1871 in Algerien haben die Franzosen Menschen nach Neukaledonien deportiert.

Weisheit des Tages

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein

Das Tal von M'zab gehört seit 1982 zum UNESCO- Weltkulturerbe. Die Ibaditen, ein eigenständiger Zweig des Islams mit einer eigenen Rechtsschule und einer strengen Sichtweise der anderen islamischen Glaubensrichtungen gründeten jene 5 Städte, die man heute im Tal von M'Zab sehen kann. 

Die Mehrheit der Ibaditen lebt heute im Oman, wo sie rund dreiviertel der Bevölkerung ausmachen. Die Städte mit ihren Gärten sind eine Oase in der Sahara. Wer sich in den Südosten Algeriens begibt und einen Felsenring besteigt, wird in einem Kessel fünf bewohnte Städte erblicken. Es ist eine Oase in der Wüste der Sahara, eine Oase mit üppig bewachsenen Gärten. Bei dieser so genannten  Pentapolis handelt es sich um die Niederlassung strenggläubiger Muslime, die einst aus der Gegend von Ouargla hierher geflüchtet waren, da sie der Nachstellung durch nordafrikanische Berber entgehen wollten. Entstanden sind El Atteuf, Bou Noura, Ghardaïa, Beni Isguen und Melika als Idealstädte. Drei von ihnen – El Atteuf Bou, Noura und Ghardaïa wurden in der ersten Hälfte des 11. Jahrhundert gegründet,  Beni Isguen und Melika im 14. Jahrhundert. 
Auf dem höchsten Punkt der jeweiligen von einer Stadtmauer umgebenen Siedlung wurde eine Moschee mit konisch geformtem Minarett erbaut, das auch als Wachturm diente. Von dort aus hat sich die Stadt in Ringen von innen nach außen entwickelt. Der Kubus ist der Grundtyp des Wohnhauses der Pentapolis. Auf der Straße Frauen zu sehen, ist die Ausnahme. Nur in Ghardaïa kann man ihnen begegnen  – von Kopf bis Fuß verschleiert und stets in männlicher Begleitung.{jcomments on} Quelle: http://www.weltkulturerbe-online.info/

Wilkommen in Algerien

Tamanrasset -Tassili Hoggar

Kategorie: Weltkulturerbe

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