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Traditionshandwerk in strahlenden Farben - Teppichkunst aus Algerien.

Traditionshandwerk in strahlenden Farben und jede Menge Kunstwerke zur Auswahl: Die edelsten Teppiche Algeriens werden bis heute von Berbervölkern per Hand geknüpft, bis zu drei Monate dauert es, einen davon fertigzustellen.

Harira - die Königin des Ramadan's Tisch

Harira oder Schorba ist die typische Ramadan Suppe im Maghreb. Sie ist sehr nahrhaft, wärmend und stärkend und ein sehr bedeutendes Mitglied des Ramadan's Tisch. Sie ist auch außerhalb des Ramadan ein Bestandteil ders Gastmahls.

Der Mann, der nicht sterben wollte.

Über seinen Roman sagt Naceur Aceval: "Der Mann, der nicht sterben wollte" ist eine Märchen-Sammlung in Romanform und enthält viele Märchen, die man auch von meinen Auftritten kennt - Erzählungen aus meiner algerischen Heimat, die ich zum großen Teil bereits als Kind von meiner Mutter und Großmutter hörte.

El Gusto - Ein außergewöhnliches Band-Revival.

Ein außergewöhnliches Band-Revival und eine Hommage auf religiöse Toleranz: In Algierien vor Ausbruch des Befreiungskriegs 1954 machten muslimische und jüdische Musiker gemeinsam Chaabi-Musik. Im Film «El Gusto» erzählen muslimische und jüdische Musiker nostalgisch ...

Mit offenen Karten - die Geschichte Algeriens.

Mit offenen Karten "Dessous Des Cartes" ist ein geopolitisches Magazin des TV-Senders ARTE. In drei teilen wird die Geschichte Algeriens in äußerst spannenden Analysen auf französisch vorgestellt. Anhand von Landkarten werden politische, wirtschaftliche, soziale und ökonomische Zusammenhänge erklärt.

 

 

Weisheit des Tages

Man kann den Sonnenschein nicht verbieten, aber man kann dafür sorgen, dass andere im Schatten stehen. Afrikanische Weisheit

Das Tal von M'zab gehört seit 1982 zum UNESCO- Weltkulturerbe. Die Ibaditen, ein eigenständiger Zweig des Islams mit einer eigenen Rechtsschule und einer strengen Sichtweise der anderen islamischen Glaubensrichtungen gründeten jene 5 Städte, die man heute im Tal von M'Zab sehen kann. 

Die Mehrheit der Ibaditen lebt heute im Oman, wo sie rund dreiviertel der Bevölkerung ausmachen. Die Städte mit ihren Gärten sind eine Oase in der Sahara. Wer sich in den Südosten Algeriens begibt und einen Felsenring besteigt, wird in einem Kessel fünf bewohnte Städte erblicken. Es ist eine Oase in der Wüste der Sahara, eine Oase mit üppig bewachsenen Gärten. Bei dieser so genannten  Pentapolis handelt es sich um die Niederlassung strenggläubiger Muslime, die einst aus der Gegend von Ouargla hierher geflüchtet waren, da sie der Nachstellung durch nordafrikanische Berber entgehen wollten. Entstanden sind El Atteuf, Bou Noura, Ghardaïa, Beni Isguen und Melika als Idealstädte. Drei von ihnen – El Atteuf Bou, Noura und Ghardaïa wurden in der ersten Hälfte des 11. Jahrhundert gegründet,  Beni Isguen und Melika im 14. Jahrhundert. 
Auf dem höchsten Punkt der jeweiligen von einer Stadtmauer umgebenen Siedlung wurde eine Moschee mit konisch geformtem Minarett erbaut, das auch als Wachturm diente. Von dort aus hat sich die Stadt in Ringen von innen nach außen entwickelt. Der Kubus ist der Grundtyp des Wohnhauses der Pentapolis. Auf der Straße Frauen zu sehen, ist die Ausnahme. Nur in Ghardaïa kann man ihnen begegnen  – von Kopf bis Fuß verschleiert und stets in männlicher Begleitung.{jcomments on} Quelle: http://www.weltkulturerbe-online.info/

Wilkommen in Algerien

Tamanrasset -Tassili Hoggar

Kategorie: Weltkulturerbe

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