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Imzad-Musik der Tuareg - Weltkulturerbe.

Algerien, Mali, Niger: Imzad-Musik der Tuareg-Gemeinschaften. Die für die afrikanischen Tuareg-Gemeinschaften charakteristische Musik wird von Frauen auf dem Streichinstrument Imzad gespielt. Der Klang der Imzad soll böse Geister vertreiben und die Schmerzen von Kranken lindern.

Die Tajine - der traditionelle Schmortopf aus dem Maghreb

Kochen in der Tajine ist die seit Jahrtausenden bewährte, besonders aromaschonende Garmethode der Berber aus dem Maghreb. Die Tajine ist ein traditioneller Schmortopf, der auch hierzulande seine Verwendung immer beliebter wird. Der Schmortopf bringt viele Vorteile und zaubert einen unvergleichbaren, authentischen Geschmack auf den Teller.

Straße der Verwirrten - Mohamed Magani

Wenn im Roman ein Streunerhund zur Hauptperson wird und dem Protagonisten Mahyou als treuer Freund zur Seite steht, dann sind sozialer Mangel und menschliche Frustration angesprochen. Mahyou lehrt die Hündin, ihr Bellen in eine vernehmbare Stimme zu verwandeln. Und wenn dieser Hund..

El Gusto - Ein außergewöhnliches Band-Revival.

Ein außergewöhnliches Band-Revival und eine Hommage auf religiöse Toleranz: In Algierien vor Ausbruch des Befreiungskriegs 1954 machten muslimische und jüdische Musiker gemeinsam Chaabi-Musik. Im Film «El Gusto» erzählen muslimische und jüdische Musiker nostalgisch ...

TV-Dokumentation - Algerien, Rückkehr zu den Quellen.

Von Algier nach Adrar über Biskra und Ghardaia nimmt Christine Oberdorff uns mit auf der Suche nach Wasserquellen in Algerien. Über mehr als 2000 Kilometer begibt sie sich auf eine lange Reise durch die Wüste.

Weisheit des Tages

Die Menschen dieser Tage suchen nicht die Weisheit, sondern das Wissen. Das Wissen gehört der Vergangenheit an, die Weisheit der Zukunft. Indianische Weisheit

Das Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn (ZEF) ist nun offizieller Hochschulkooperationspartner der Panafrikanischen Universität. Das ZEF soll gemeinsam mit der „United Nations University“ in Bonn 

und dem „Institute for Technology and Resources Management in the Tropics and Subtropics“ der Fachhochschule Köln Gefördert wird das Projekt durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Von der Fördersumme in Höhe von einer Million Euro fließen in den nächsten zwei Jahren rund 330.000 Euro an das ZEF.

„Das ZEF hat jahrzehntelange Erfahrung mit dem Aufbau von akademischen Kapazitäten und der Ausbildung von wissenschaftlichem Nachwuchs in Afrika“, erläutert Prof. Dr. Christian Borgemeister, Direktor am ZEF und Antragsteller. „Es gibt sicherlich Synergien, beispielsweise zu unserem Doktorandenprogramm am ZEF, aber auch zu unserem WASCAL-Projekt.“ WASCAL führt Graduiertenprogramme zu Klima- und Landnutzungsthemen in zehn afrikanischen Ländern durch.

Das ZEF wird sich vor allem in der Ausbildung von Masterstudenten in den Bereichen Wasser und Energie und das Institut in Tlemcen bei der Weiterentwicklung der Curricula, der Lehre, dem Aufbau eines Doktorandenprogramms und der Entwicklung einer eigenen Forschungsagenda unterstützen. Es sollen vorläufig jährlich etwa 80 Studierende aus ganz Afrika für die zweijährigen Masterprogramme aufgenommen werden. In diesem Sommer haben bereits elf Studentinnen und 15 Studenten aus ganz Afrika ihre Ausbildung begonnen.

Kapazitäten für bis zu 1000 Studierende

Wissenschaftler der Universität Bonn werden öfters nach Algerien reisen, um zu unterrichten, gemeinsame Workshops zu organisieren und Kollegen vor Ort zu beraten. Kollegen vom Institutsmanagement in Tlemcen werden umgekehrt für einen regelmäßigen Austausch das ZEF in Bonn besuchen. „Das Pan African University Institute of Water and Energy Sciences (PAUWES) hat Kapazitäten für bis zu 1000 Studierende. Wir können den Nachwuchs für Wissenschaft und Politik in Afrika ausbilden“, sagt dessen Direktor Abdellatif Zerga, der vorher Vize-Dekan für Universitätsangelegenheiten an der Abou Bekr Belkaid Universität in Tlemcen war. Die Universität liegt im äußersten Nordwesten Algeriens und hat rund 40.000 Studierende. Die Institute der Panafrikanischen Universität könnten dazu beitragen, dass Wissenschaftler und Dozenten in einem großen afrikanischen Expertennetzwerk zusammenkommen, so Zerga.

Die Panafrikanische Universität ist ein Netzwerk, das 2012 von der Afrikanischen Union ins Leben gerufen wurde. Es basierte auf der Idee, die Hochschulbildung, Wissenschaft und das Innovationspotenzial auf dem afrikanischen Kontinent auf hohem Niveau auszubauen. Dazu wurden an fünf Standorten in Afrika Institute mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten, jeweils unterstützt von einem internationalen, thematisch passenden Partner, gegründet. Der Fokus der Initiative liegt auf der Ausbildung von Graduierten und Doktoranden sowie auf angewandter Forschung. Für das PAUWES-Institut in Tlemcen (Algerien) ist Deutschland der Hauptthemenpartner. Quelle: uni-bonn.de{jcomments on}

WIRTSCHAFT & WISSENSCHAFT

Bereits 2002 wurde das Europa-Mittelmeer-Abkommen zur Gründung einer Assoziation zwischen der EU und Algerien unterzeichnet. Darin ist bereits die Zusammenarbeit in der wissenschaftlichen und technologischen Forschung als Bereich von besonderem Interesse und mit besonderem Potenzial angeführt. Die EU erachtet die wissenschaftliche Forschung als wesentlichen Faktor für den Aufbau einer Wissensgesellschaft und die Reduzierung der Arbeitslosigkeit in Zusammenhang mit der Öffnung der Wirtschaft in Algerien. Algerien ist das bevölkerungsreichste Land des Maghreb, dessen größte Volkswirtschaft und Europas drittgrößter Gaslieferant.

Boughzoul - Neue Algerische Hauptstadt

Drittgrößte Moschee der Welt in Algier

Kategorie: Städte

  • Algier, die weiße Stadt, ist die Hauptstadt Algeriens und zugleich die namensgebende Stadt des Landes. Algier, die Hauptstadt Algeriens wird auch die weiße Perle am Mittelmeer genannt.Mit rund drei Millionen Einwohnern ist diese Hauptstadt zugleich auch die größte Stadt des Landes.

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  • Tlemcen (arabisch, Tilimsan; bei Leo Africanus auch Telensin) ist eine Stadt im westlichen Algerien und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Ibn Khaldun bezeichnet sie als das Zentrum des mittleren Maghreb. 

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  • Die Stadt liegt im Osten des Landes in einer hügeligen Landschaft in mehr als 600 m Höhe über dem Meeresspiegel, etwa 60 km südlich des Mittelmeers. Constantine, dessen arabischer Name Quacentina lautet, ist die drittgrößte Stadt Algeriens und Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks. 

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  • Oran ist mit rund 1.281.000 Einwohnern (Schätzung 2006) die zweitgrößte Stadt Algeriens. Diese Küstenstadt ist in Algerien vor allem als Industriestadt bekannt und für die Wirtschaft des Landes bedeutend. 

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